Freitag, 13. März 2015

Phetchaburi


Das J.J.Home ist spartanisch und die benachbarte Strasse auch in der Nacht ständig laut. Glücklicherweise haben wir nur 2 Nächte hier gebucht, denn langsam brauche ich mal mehr Schlaf. Das Rattern der Klimaanlage hört man die ganze Nacht und ich leider auch mit Ohrstöpseln. Im Zimmer sind auch winzige eklige Ameisen. Aber die Hoteldame ist sehr nett, macht sehr guten Kaffee und Frühstück mit Toast, Ei und Obst. 

Duschen auf dem Klo!
Schlafstatt
Balkon an der Strasse
Aufstieg zum Zimmer:-) Schuhe aus!
Phetchaburi River vom benachbarten Sabaidee Resort aus
Nebenan ist das Sabaidee"Resort", Holzhütten mit Matratze und Waschraum außen, aber hübscher Garten am Fluss. Hier kostet die Nacht nur ca. 9€ und es ist ausgebucht:-) das wäre uns (mir) aber doch zu spartanisch oder nur in der allergrößten Not.

Terrasse am Fluss
Eines der berühmten Holzhäuser in Phetchaburi gegenüber
Nach dem Frühstück schlenderten wir zum Hügel mit dem Sommerpalast des Königs Rama IV (1859 erbaut, Phra Nakhon Khiri), ein schweißtreibender Aufstieg und immer aufpassen auf die aggressiven Affen die hier leben. Die Zahnradbahn haben wir leider nicht gleich gefunden, aber der Aufstieg hat sich gelohnt und im "Nationalmuseum" waren wir auch. Dort ist das Mobiliar zu bewundern. Viel im europäischen Stil, weil u.a. Kaiser Wilhelm und andere eurpäische Staatsgäste hier empfangen wurden.
Die anderen Fotos nur noch mit Kamera und erst später in Picasa.
Die große weiße Pagode haben wir noch erstiegen und waren lustige Fotomodelle für einige Thaimädels. Wir sind fast die einzigen Touris hier, nur beim Hotel sieht man Einige. Es ist heute 35 Grad heiß und hinunter ging's mit dem Cablecar sehr komfortabel. Nun mussten wir uns erstmal Hüte gegen die sengende Sonne kaufen.  Dann Taxi geschnappt, Preis verhandelt und zur Höhle gefahren. Dort erwartete uns gleich ein Student, der uns führen und mit einem Stock vor den Affen beschützen wollte. Die Höhle (Khaosan Luang)- nicht so groß, aber urig und durch Lichteinfall von oben schöne Effekte und viele Buddhas anzusehen. 


Diese Treppe war defekt und gesperrt. 

Wir gaben dem jungen Mann gern das vorher verhandelte Geld, denn er wusste viel und sprach gut Englisch, scherzte viel mit den Kinderscharen in der Höhle und wir amüsierten und gemeinsam über die dicken Kids, denn in Asien sind dicke Menschen normalerweise entweder reich und arbeiten nicht- oder essen zuviel Fastfood. Das Taxi brachte uns zurück zum Hotel und nach einem leckeren Kaffee 
(Großmutter im Hintergrund links hilft mit)
brachen wir wieder auf zum großen Wat Mahatat Worawihan mit weithin sichtbarem Turm 50m hoch

(Foto gemopst)
 und danach zum Wat Phra Phutta Saiyat mit liegendem, 34m langen Buddha wurden wir von einer freundlichen Frau auf dem Motorrad mit Beiwagen hingebracht. Der Buddha war sehr beeindruckend! Die Menschen hier sind unglaublich freundlich und hilfsbereit! Den Rückweg fanden wir allein und aßen am Supermarkt Fastfood-Chicken-Crispies mit Pommes, lecker!
Eine Frittenbude, endlich!
Shopping!
Holzhaus am Supermarkt
Zoohandlung
Die Elektrik ist einfach umwerfend!
Der Hügel im Nachmittagsdunst (Smog) 
Der König hängt ja überall, aber ist das die Königin?
Nun duschen, chillen und Speisen werden wir sicher in der netten Musikbar nebenan, wo es tatsächlich auch Essen gibt. Ansonsten sind hier fast nur Strassenküchen.
Es war ein sehr schöner Abend mit gutem Essen, angenehmer Musik und lustigen Bekanntschaften. Nachdem die ersten beiden Musiker( der Eine hat schon gestern allein gut gespielt) aufhörten, sprachen wir sie an und hatten sehr witzige Unterhaltung, noch lange... 
Ein Chang-Bier-Promotionteam kam vorbei und lustige Fotos wurden gemacht. Aber nicht wie bei uns, umsonst war nichts...

und wurden auch noch von einem weiteren Sänger mit langem,schwarzen Haar mit einer wunderschönen Mädchenstimme gut unterhalten.

Nur probiert, brumm...













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