Wir haben uns derweil am Pool richtig schön verbrannt, obwohl wir eingeschmiert fast nur im Schatten lagen, nur wenig direkt in der Sonne.
Das Mittagessen bestand aus aus Früchten mit Yoghurt und Kaffee. Die freundliche Hotelchefin Bobo gab uns viele Erläuterungen und wir müssen uns nun wohl mal Fahrrad, Moped oder Auto mieten. Zum Schnorcheln ist es hier nicht geeignet, kein Riff und mehr wie an der Nordsee, nur Seegras. Haben es trotzdem versucht und ich habe Ronnys dünnen Anzug anprobiert, passt!
Nun habe ich mich über die Low- und Hightides hier informiert und es gibt keine richtige Regel. Nun ist das Wasser Nachmiitags wieder weg und man könnte Wattwanderungen machen.
Abends machten wir uns zu Fuß auf ins Städtchen erstanden gleich an der Strasse einige Kleidungsstücke und landeten dann im Irish Pub, in dem heute auch der St. Patricks Day gefeiert wird. Guineas vom Fass gibt's hier zwar nicht, aber Burger, deutsches Weihenstephaner Bier und die Mädels Haben sich in echte irische Kluft geworfen, wir bekamen doofe Hüte verpasst.
Die Musik war gut und das Essen auch, nur Musik zu laut. So shoppten wir noch im Supermarkt einige Lebensmittel und begaben uns wieder zu unserem schönen Bungalow.
An der Strasse sahen wir auch ECHTE Vergnügungslokale :-)
Es ist immer noch herrlich warm, so dass ich nochmal in den Pool gehüpft bin...
















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