Sonntag, 29. März 2015

Wieder zu Hause...

3 Wochen ohne:
- kalte, abgestorbene Finger
- ohne Computer, Zeitung, fast kein Fernsehen
- ohne selbst Auto fahren
- ohne Eckolstädter Mittagessen 
- ohne Telefonklingeln
- ohne Regen
-ohne Heizung
- ohne dicke Sachen, Jacken und Socken...

Nach Flug von Surat Thani nach Bangkok,
Schöner großer Flughafen


Interessantes Essen 

Spiegel

...vom nationalen zum internationalen Flughafen, Flug nach Abu Dhabi mit Etihad (bissl geschlafen),
weiter mit Air Berlin nach Berlin-Tegel (gutes Essen und Getränke, 3 Filme geschaut - Darjeeling Express, Can A Song Save Your Life? und Alles was wir geben mussten). Unser Gepäck rollt immer als letztes vom Gepäckband und nach ewigem Warten wurden wir herzlich von Sylvi in Empfang genommen und nach Stau am Flughafen erreichten wir Ihr Heim in Zepernick.

Ronny baut Hasengehege

 Auf unseren Wunsch gab es Curry und anschließend schauten wir, was die Actionkamera über und unter Wasser so aufgenommen hat. Gegen den Jetlag hilft nur einfach weitermachen und wir haben geschlafen bis ca. 8.30 Uhr und so gleich die Sommerzeitumstellung mit erschlagen. Sind dann gut in Weimar und Chemnitz angekommen. Nur heute morgen war ich schon 4.30 Uhr wach, der Körper dachte eben noch es ist schon 9.30 Uhr... So, nun kann ich pünktlich wieder zur Arbeit...
So ein herrlicher Urlaub, werden noch viel daran denken!  

Donnerstag, 26. März 2015

Vertreibung aus dem Paradies!

...durch Regen! Erstmals seit 3 Wochen kommen einige Tropfen herunter und es  sind ein paar dunkle Wolken am Himmel.


Käsefresserelsterdiebin beim Angriff
Wir müssen alles einpacken und irgendwie auf 20 kg pro Stück bringen. Wir schlenderten noch ein wenig am Strand entlang 
(Elefantengalerie am Nachbarhotel)
und beobachteten einen Baumpfleger bei der Arbeit:
(Arbeitsschutz thailändisch)
Dann wurde unser schweres Gepäck einzeln von einem Jungen mit Mofa den steilen Berg hochgeschafft und ins Taxi verladen. Wir verabschiedeten uns noch herzlich von den Hoteldamen. In Thongsala angekommen traf die Lomprayah-Fähre auch gleich ein
Und wir trafen die israelischen Männer wieder. Die Überfahrt nach Surat Thani war angenehm und zunächst legten wir in Koh Samui an:

Lustige Fischerboote

In Thongsala wurden alle in bereitstehende Busse geladen und weiter zum Airport (wir) oder Phuket, Krabi und andere Orte weiter transportiert. Das ist hier alles perfekt organisiert.
Betonarbeiten
Rote Erde fährt vorbei, auf Insel hingegen fast nur Granit
Verkauf von Mini-Pagoden
Entladung
Schöne Fotos :-)
Hühnersuppe: Huhn durch Schredder mit heller Sauce
Nun werden wir einchecken und dann...lange Reise











Mittwoch, 25. März 2015

Letzter Tag im Paradies...

Lustige Szene wieder beim Frühstück: erst mopst die Katze der jungen Frau das Rührei vom Teller während sie kurz aufstand, dann griff auch noch der freche Vogel an ( im Bild schon weg)
Als dann der verschmähte Teller verwaist da stand, putzte die Katze sich und der Teller war nicht mehr interessant :-)

So ein kleiner Tempel steht in jedem Vorgarten
Bis da ganz hinten raus müssen wir hier zum Riff schwimmen, es lohnt sich aber und das Essen muss ja auch verdient werden :-)

Wir sind 1,5h geschnorchelt (einschließlich An- und Abschwimmen), die Sicht war nicht so gut, aber viele Fischschwärme waren unterwegs und auch ein Flötenfisch-Barracuda. Rechtzeitig vor dem Eintreffen der Schnorchelboote verliessen wir das Riff wieder. Es ist heiß unter dem Sonnenschirm...
Nach Lesen und relaxen auf bequemen Liegen ab zum Essen nebenan und Karten endlich geschrieben! Dann 2. Schnorchelgang. Sicht über dem Riff bescheiden, daher umgedreht und Thomas sieht großen Kofferfisch. Diesen begleiteten wir eine Weile, er war anscheinend auf einem Auge blind.
Nach kurzer Trocknung ab zur Thaimassage bei den Frauen, die uns schon jeden Tag zuriefen. DAS war toll! 1h durchgeknetet, sie suchte und fand die verhärteten Stellen in Rücken und Oberschenkeln, zog an den Fingern und auch noch eine tolle Kopfmassage! Das will ich jetzt jeden Donnerstag!!! Aber bei uns so teuer...
Anschließend Sundownerbier, tolle Fotos und herrlicher Sonnenuntergang, Geocache gefunden.


Tisch für einen Geburtstag am Strand gedeckt

Den Abend beschlossen wir mit leckerem Essen und dann in der Jack Bar, wo uns zum 3. Mal der ulkige Sänger, diesmal mit etwas gekürzter Haartracht, mit Musik beglückte, mehr oder weniger gut, in Band klang er besser, bot aber auch diesmal Wish You Were Here dar (Love this song so much) und auch Amy "Valerie".  Wir gingen beizeiten, morgen noch so viel zu tun bis zur Abreise...










Dienstag, 24. März 2015

Bottle Beach der keiner war, aber schön

Heute sind wir schon vor der Kehrkolonne wachgeworden, die jeden Tag ab 7.30 Uhr mit den schönen Besen die Blätter wegfegt...

Heut hat wieder einer der frechen Käsefresservögel Rührei vom Nebentisch stiebitzt, obwohl jemand da saß!
Wasser ist reichlich da, obwohl Flut um Mitternacht war; diese Gezeiten hier versteh Einer; jedenfalls ist nicht mehr so traurige Nordseeebbe hier...
Von unserem nordwestlich gelegenen Salad Beach wollen wir nach ans östliche Ende der Insel fahren, ca. 45 min mit dem Mofa. Thong Nai Pan Yao Beach erreichten wir, vorbei am größten Baum
Yang Na Tree
Und den traurigen Elefanten
Angekommen am schönen Strand, unterhielten wir uns kurz mit Diveinstructorin aus Spanien; sie sagte uns was wir schon sahen: zuviel Wind und alles aufgewühlt. Hab sie noch mit der Geschichte vom Hai am Elphinstone in Egypt erschreckt. Dann suchten wir uns einen schattigen Platz und hüpften in den Wellen.


Schöne Bungalows auch hier

Kleine Jungs üben Wellensurfing...
...und Thomas und ich kosten auch die schönen  aufschlagenden Wellen aus!
Weiter geht's, haben doch Loose und alle vom Bottle Beach erzählt. Von Coconut Beach her gibt's einen ca. 1h langen, steinigen Wanderweg (von Bobo haben wir gelernt: kein Thai würde länger als 5 min gehen, nur Touristen wollen immer wandern!), man kann auch mit Taxiboot fahren.
Wir aber sehen auf der Karte eine Strasse die hinführt. Nachdem wir den unscheinbaren Abzweig übersahen (fast alle Abzweige sind hier unscheinbar), beim 2. Anlauf haben wir den richtigen Weg gefunden und befanden uns auf übelster ausgespülter Sandpiste, bis ein Schild kam:
Also Handtücher untern Arm und zu Fuß den steilen Weg runter in der sengenden Sonne und noch kein Strand in Sicht. Zum Glück kam ein Jeep und nahm uns mit, 1h Weg wären es gewesen! 

Total verstaubt kamen wir an, der Strand ist ja sehr schön...
Nur wie zurück? Es wird sich finden...wir speisten und badeten, relaxten und schliefen bis ca. 15 Uhr. 
 
Auch hier gibt es einfache Bungalows und abends vermutlich totale Ruhe.

Dann trafen wir gerade so 2 Männer, die sich einen Jeepfahrer geschnappt hatten (hatte auch schon an Rezeption gefragt), und für 100 Bht pro Nase wurden wir GSD wieder hochgefahren! Hätten nicht laufen wollen...die 2 sind Israelis, einer lebt seit 15 Jahren in New York und wir stellten fest, dass wir mit gleicher Fähre und selbem Flieger zurück nach Bangkok fliegen...
Anschließend Shopping in Thong Sala  und Rückfahrt vorbei am Ebbestrand

Was suchen sie nur im Schlamm, Muscheln!
...und am Badesee
und noch ein kurzer Schnorchelgang in Dämmerung und Thomas schießt derweil Sonnenuntergangsfotos...

Und dann wieder so scharfe Thaisuppe bestellt, Thomas isst gern meins mit...